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Das Fremdwährungsdarlehen kann einige tausend Euro an Kosten sparen gegenüber einer Finanzierung im Inland. Auch die Zinsen sind im Ausland oft günster als man hierzulande bekommt.

Es ist mittlerweile bekannt, dass es die Möglichkeit eines Fremdwährungsdarlehens gibt, auch für Verbraucher, die mit einem Fremdwährungsdarlehen einen Kredit aus dem Ausland aufnehmen. Durch die Aufnahme Fremdwährungsdarlehens versprechen sich viele einen Vorteil – insbesondere wenn es darum geht, ein Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung aufzunehmen. Diese Baufinanzierung kommt dann von einer Bank aus dem Ausland, natürlich auch in einer anderen Währung. Doch was gilt es beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung zu beachten? Welche Besonderheiten hat diese Finanzierung? Wo liegen die erhofften Vorteile?

Der große Vorteil beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung

Den Vorteil, den viele beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung sehen, sind die Kursschwankungen bezüglich der Währung und sich diese vorteilhaft zu nutze zu machen. Im Klartext meint dies, dass die Kreditnehmer darauf spekulieren, dass sie durch einen günstigen Währungskurs weniger zurückzahlen müssen, als sie aufgenommen haben. Bei einem Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung können auch die Zinsen günstiger sein, als bei einer Finanzierung im Inland. Nimmt man nun ein Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung auf, so werden meist über die gesamte Laufzeit erstmal nur die Zinsen getilgt und erst am Ende dann die eigentlich geliehene Kreditsumme – diese Form der Tilgung nennt man auch endfälliges Darlehen. Dies heißt, dass am Ende die ganze Kreditsumme auf einmal zurückgezahlt werden muss.

Die Tilgung des Fremdwährungsdarlehens

Man kann dies als Darlehensnehmer jedoch nur bewältigen, wenn man monatlich genau spart oder auch ein Wertpapier oder die Lebensversicherung zur Tilgung verwendet. Beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung ist es von absoluter Notwendigkeit, einen ständigen Blick auf den Wechselkurs der Währung zu haben und etwas Gespür für den weiteren Verlauf des Kurses kann auch nicht schaden. Der Währungsvorteil ergibt sich beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung nur, wenn der Euro stärker ist, als die Währung, in der man die Baufinanzierung aufgenommen hat. Hier ergibt sich für den Darlehensnehmer dann ein Vorteil bei der Rückzahlung, da die zu bezahlende Kreditrate erst in die fremde Währung gewechselt wird, bevor sie zurückgezahlt wird.

Der Baufzins als Vorteil: Beispiel Japan

Noch einen Vorteil gibt es beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung, nämlich den der günstigen Bauzinsen. Oft ist es nämlich, dass bei einer Bank im Ausland die Zinsen um einiges günstiger sind als im Inland. Bei einem Fremdwährungsdarlehen denkt man meist nur innerhalb Europas und es fällt die Schweiz oder vielleicht Norwegen ein. Doch man blicke etwas in Richtung Osten, nämlich Japan. Japanische Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung können äußerst profitabel sein, das haben die letzten Jahre mehr als deutlich gezeigt. Die Zentralbank überschwemmt das Land mit billigem Geld, in der Hoffnung, die Wirtschaft anzukurbeln. Davon kann auch der Kreditnehmer hierzulande profitieren und oftmals sogar einen Zinssatz von unglaublichen 1,8% erhalten.

Bei einem Fremdwährungsdarlehen gilt es sich jedoch genau zu informieren und auch ein bisschen Ahnung vom Finanzmarkt zu haben. Weitsichtigkeit ist auf jeden Fall von Nöten, möchte man ein Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung aufnehmen. Lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten – wir helfen Ihnen gerne auf Ihrem Weg zum Fremdwährungsdarlehen.

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