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Stichtag 25.05.2018 – Kundenumfrage zeigt: 79% der Unternehmen haben erhebliche finanzielle Einbußen durch Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO)

Eine Kundenumfrage der Finanzberatungsgesellschaft Finanzierung.com GmbH kommt zu dem Ergebnis, dass 79% der kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen bereits jetzt signifikante finanzielle Einbußen durch die DSGVO erfahren.

Unternehmen erhalten derzeit diverse Beraterangebote, die die fehlende Expertise vieler Unternehmer im Bereich des Datenschutzes ausnutzen und äußerst kostspielig sind. Zudem ist die Umsetzung der Verordnung mit einem enormen Zeitaufwand verbunden.

„Ich war selbst über die drastischen Reaktionen zahlreicher Unternehmer überrascht. Viele der Unternehmen, die bisher keine erhöhten Kosten wahrnehmen, scheinen sich den anstehenden Herausforderungen nicht bewusst zu sein.“ so Joachim Haedke, Geschäftsführer der Finanzierung.com GmbH. „Ich bezweifle, dass alle deutschen Bundestagsabgeordneten ihren Datenverkehr bereits DSGVO-konform führen, sonst wären vermutlich schon Maßnahmen getroffen worden, um diese Tortur zu stoppen.“

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist eine EU-weite Vereinheitlichung und Neuregelung der Datenschutzrichtlinien, die sowohl Unternehmen, als auch Verbände, Institutionen und Vereine betrifft. Unter anderem wird der gesamte Umgang mit personenbezogenen Daten neu geregelt und erschwert. Die Verordnung stößt europaweit auf heftige Kritik aus der Wirtschaft.

Unsere Kundenumfrage fand u. A. Erwähnung bei finanzen.net

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