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Zahlungsmoralstudie: Forderungsausfallrisiko steigt

Zahlungsmoralstudie: Forderungsausfallrisiko steigt

Die Corona-Pandemie belastet die deutsche Wirtschaft schwer. Unter anderem führt sie zu einem deutlichen Anstieg bei den Forderungslaufzeiten und Zahlungsverzögerungen im B2B-Geschäft, wie das jüngste Atradius-Zahlungsmoralbarometer zeigt. Ab dem nächsten Jahr droht zudem eine Welle von Zahlungsausfällen.

Die Zahlungsmoral lässt derzeit zu Wünschen übrig. Gemäß Zahlungsmoralbarometer 2020 des deutsch-niederländischen Kreditversicherers Atradius wird mehr als die Hälfte aller Rechnungen im Firmenkundengeschäft zu spät gezahlt. Seit letztem Jahr stieg der Anteil der überfälligen Forderungen am gesamten Forderungsbestand um ganze 65 Prozent. Vier von zehn Studienteilnehmern gaben an, sie müssten im Falle von Zahlungsverzögerungen bis zu 30 Tage länger auf ihr Geld warten als 2019. Der Anteil der als uneinbringlich abgeschriebenen Forderungen ist mit sieben Prozent dagegen um die Hälfte tiefer als im Vorjahr. Dass so wenige Forderungen abgeschrieben werden, liegt zum einen an der Insolvenzaussetzung. Zum anderen zeigt sich daran, dass die Unternehmen im Moment krisenbedingt mit einer wesentlich längeren Umschlagsdauer ihrer Forderungen rechnen.

Durchschnittliche Forderungslaufzeit bei 150 Tagen

Tatsächlich vermelden mehr als neun von zehn Firmen einen Anstieg ihrer Forderungslaufzeiten. Bei 43 Prozent der Studienteilnehmer liegt die Umschlagsdauer ihrer Forderungen bei über 90 Tagen, bei einem Viertel beträgt sie zwischen 31 und 90 Tage. Der Durchschnittswert befindet sich mit 150 Tagen auf Rekordniveau. Er ist stark beeinflusst durch die hohen Forderungslaufzeiten kleiner und mittlerer Unternehmen in der Stahl- und Metallindustrie, in der Dienstleistungsbranche und im Transportgewerbe.

Der Grund für die lange Umschlagsdauer der Forderungen liegt allerdings nicht nur an der zunehmenden Zahl säumiger Schuldner. Auch die Bereitschaft der Unternehmen, ihren Kunden lange Zahlungsziele einzuräumen, ist während der Corona-Krise gestiegen. Lag das durchschnittliche Zahlungsziel 2019 noch bei 22 Tagen, vervierfachte es sich im laufenden Jahr auf 92 Tage. Namentlich kleine Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, der chemischen Industrie und der Metallverarbeitungsbranche zeigen sich ihren Kunden gegenüber großzügig. Sie tun dies in erster Linie, um konkurrenzfähig zu bleiben und um Kunden, die in finanzielle Schieflage geraten sind, bei der Liquiditätssicherung zu unterstützen.

Mehr Lieferantenkredite in den nächsten Monaten

Die meisten Lieferantenkredite gehen an KMU mit Geschäftssitz im Inland. Exportkunden erhalten hingegen weniger Warenkredite als vor der Krise. Insgesamt gewähren deutsche Firmen auf 51 Prozent der Umsätze im B2B-Geschäft ein Zahlungsziel. Vier von zehn Firmen gaben gegenüber der Atradius-Studie an, während der kommenden Monate mehr Warenkredite anbieten zu wollen. Hinter dieser Absicht steht nicht zuletzt der Glaube, dass sich die Kreditwürdigkeit der Kunden nächstes Jahr erholen wird.

Mehr Zahlungsverzögerungen, massiv längere Zahlungsziele und stark gestiegene Forderungslaufzeiten bei krisenbedingt schwächeren Umsätzen: Für mittelständische Unternehmen bedeutet dieser Mix eine erhebliche Bedrohung ihrer Liquidität. Dennoch bewältigte die deutsche Wirtschaft die Krise bis jetzt vergleichsweise gut. Bloß 27 Prozent der Studienteilnehmer aus der Bundesrepublik gaben an, unter einer pandemiebedingten Verschlechterung des Cashflows zu leiden. Dies ist vor allem das Resultat erfolgreicher Maßnahmen zur Liquiditätssicherung. So setzten 56 Prozent der befragten Unternehmen mehr Ressourcen für das Inkasso ein. Gleichzeitig sparten viele Firmen bei den Personalkosten und verzögerten ihrerseits Zahlungen an die Zulieferer.

Drohende Zahlungsausfälle im nächsten Jahr

Ob die bisher getroffenen Maßnahmen ausreichen werden, ist indes fraglich, zumal noch kein Krisenende in Sicht ist. Aufhorchen lässt insbesondere der Umstand, dass 71 Prozent der Befragten in den nächsten Monaten keine Absicherung ihrer Lieferantenkredite planen. Dies ist umso heikler, als die Insolvenzaussetzung am 31. Dezember 2020 definitiv auslaufen wird. Ab Anfang des nächsten Jahres dürfte die Zahl der Insolvenzanmeldungen deshalb spürbar zunehmen. Dementsprechend ist mit einem sprunghaften Anstieg der Zahlungsausfälle zu rechnen.

Eine Möglichkeit, Warenkredite gegen Forderungsverluste abzusichern, besteht im Abschluss einer Kreditversicherung. Platzt eine Rechnung, ersetzt die Kreditversicherung den entstandenen Schaden zu 80 oder 90 Prozent. Doch der Versicherer wird nicht erst aktiv, wenn der Versicherungsfall eingetreten ist. Schon vorher unterstützt er seinen Kunden bei der Debitorenprüfung und beim Forderungseinzug. Versicherungsgesellschaften verfügen über einen enormen Datenschatz und sind daher oft besser in der Lage, die Zahlungsfähigkeit eines Neukunden einzuschätzen als ein KMU.

Auch bei Bestandskunden liefert das kontinuierliche Bonitätsmonitoring eines Kreditversicherers frühzeitig Hinweise auf eine Verschlechterung der finanziellen Lage. Davon abgesehen zahlen die meisten B2B-Kunden rascher, wenn sie wissen, dass ein Lieferant auf die professionellen Inkassodienste eines Versicherers zurückgreifen kann. Positive Auswirkungen hat die Absicherung der offenen Forderungen außerdem auf die Kreditwürdigkeit des Versicherungsnehmers. Denn die Banken bewerten Forderungen aus versicherten Warenkrediten regelmäßig höher als Forderungen aus Blankokrediten.

Factoring schafft Sicherheit

Einen Haken hat die Kreditversicherung jedoch: Kommt es zu einem Zahlungsausfall, folgt eine lange Durststrecke. Bis der Versicherer die Entschädigungssumme auszahlt, dauert es nicht selten mehr als ein halbes Jahr – eine sehr lange Zeit in der aktuellen Krisensituation. Für viele Mittelständler bietet darum der Abschluss eines Factoringvertrags mehr Sicherheit. Factoring bedeutet, dass der Kreditor seine Forderungen an einen Spezialfinanzierer – den Factor – verkauft. Der Factor bezahlt die angekauften Forderungen (abzüglich eines Sicherheitseinbehalts für eventuelle Mängeleinreden oder Abzüge durch die Debitoren) spätestens innerhalb von 48 Stunden.

Nach Erhalt des Geldes ist der Factoringnehmer seine Sorgen los. Bei der üblichen Factoringvariante, dem „echten Factoring“, nimmt der Factor bei Forderungsausfällen nämlich keinen Regress. Darüber hinaus unterstützt er den Factoringnehmer ähnlich wie ein Kreditversicherer bei der Bonitätsabklärung der Debitoren. Im Rahmen eines sogenannten Full-Service- oder Standardfactorings nimmt er seinem Kunden sogar das gesamte Debitorenmanagement inklusive Debitorenbuchhaltung, Inkasso und Mahnwesen ab. Diese Leistungen ermöglichen insbesondere kleineren Unternehmen, ihre Personalressourcen effizienter einzusetzen und sich gänzlich auf die Bewältigung der aktuellen Krise zu konzentrieren.

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Angesichts des hohen Bestands an offenen Forderungen und der endenden Insolvenzaussetzung empfiehlt es sich, sich rechtzeitig gegen die drohende Welle an Zahlungsausfällen abzusichern. Mit dem unverbindlichen und kostenlosen Factoringvergleich von Finanzierung.com erhalten Sie einen Überblick über die günstigsten Factoringangebote. Falls Sie zur Sicherung Ihrer Liquidität zusätzlichen Finanzierungsbedarf haben, sind Sie bei uns ebenfalls goldrichtig. Dank unserer Zusammenarbeit mit mehr als 400 unterschiedlichen Finanzierungspartnern finden wir für Sie die besten Angebote aus folgenden Bereichen:

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Zahlungsmoralstudie: Forderungsausfallrisiko steigt

<p><strong>Die Corona-Pandemie belastet die deutsche Wirtschaft schwer. Unter anderem führt sie zu einem deutlichen Anstieg bei den Forderungslaufzeiten und Zahlungsverzögerungen im B2B-Geschäft, wie das jüngste Atradius-Zahlungsmoralbarometer zeigt. Ab dem nächsten Jahr droht zudem eine Welle von Zahlungsausfällen.</strong></p>
<p>Die Zahlungsmoral lässt derzeit zu Wünschen übrig. <a href="https://atradius.de/publikation/zahlungsmoral-barometer-deutschland-2020.html">Gemäß Zahlungsmoralbarometer 2020</a> des deutsch-niederländischen Kreditversicherers Atradius wird mehr als die Hälfte aller Rechnungen im Firmenkundengeschäft zu spät gezahlt. Seit letztem Jahr stieg der Anteil der überfälligen Forderungen am gesamten Forderungsbestand um ganze 65 Prozent. Vier von zehn Studienteilnehmern gaben an, sie müssten im Falle von Zahlungsverzögerungen bis zu 30 Tage länger auf ihr Geld warten als 2019. Der Anteil der als uneinbringlich abgeschriebenen Forderungen ist mit sieben Prozent dagegen um die Hälfte tiefer als im Vorjahr. Dass so wenige Forderungen abgeschrieben werden, liegt zum einen an der Insolvenzaussetzung. Zum anderen zeigt sich daran, dass die Unternehmen im Moment krisenbedingt mit einer wesentlich längeren Umschlagsdauer ihrer Forderungen rechnen.</p>
<h2>Durchschnittliche Forderungslaufzeit bei 150 Tagen</h2>
<p>Tatsächlich vermelden mehr als neun von zehn Firmen einen Anstieg ihrer Forderungslaufzeiten. Bei 43 Prozent der Studienteilnehmer liegt die Umschlagsdauer ihrer Forderungen bei über 90 Tagen, bei einem Viertel beträgt sie zwischen 31 und 90 Tage. Der Durchschnittswert befindet sich mit 150 Tagen auf Rekordniveau. Er ist stark beeinflusst durch die hohen Forderungslaufzeiten kleiner und mittlerer Unternehmen in der Stahl- und Metallindustrie, in der Dienstleistungsbranche und im Transportgewerbe.</p>
<p>Der Grund für die lange Umschlagsdauer der Forderungen liegt allerdings nicht nur an der zunehmenden Zahl säumiger Schuldner. Auch die Bereitschaft der Unternehmen, ihren Kunden lange Zahlungsziele einzuräumen, ist während der Corona-Krise gestiegen. Lag das durchschnittliche Zahlungsziel 2019 noch bei 22 Tagen, vervierfachte es sich im laufenden Jahr auf 92 Tage. Namentlich kleine Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, der chemischen Industrie und der Metallverarbeitungsbranche zeigen sich ihren Kunden gegenüber großzügig. Sie tun dies in erster Linie, um konkurrenzfähig zu bleiben und um Kunden, die in finanzielle Schieflage geraten sind, bei der Liquiditätssicherung zu unterstützen.</p>
<h2>Mehr Lieferantenkredite in den nächsten Monaten</h2>
<p>Die meisten Lieferantenkredite gehen an KMU mit Geschäftssitz im Inland. Exportkunden erhalten hingegen weniger Warenkredite als vor der Krise. Insgesamt gewähren deutsche Firmen auf 51 Prozent der Umsätze im B2B-Geschäft ein Zahlungsziel. Vier von zehn Firmen gaben gegenüber der Atradius-Studie an, während der kommenden Monate mehr Warenkredite anbieten zu wollen. Hinter dieser Absicht steht nicht zuletzt der Glaube, dass sich die Kreditwürdigkeit der Kunden nächstes Jahr erholen wird.</p>
<p>Mehr Zahlungsverzögerungen, massiv längere Zahlungsziele und stark gestiegene Forderungslaufzeiten bei krisenbedingt schwächeren Umsätzen: Für mittelständische Unternehmen bedeutet dieser Mix eine erhebliche Bedrohung ihrer Liquidität. Dennoch bewältigte die deutsche Wirtschaft die Krise bis jetzt vergleichsweise gut. Bloß 27 Prozent der Studienteilnehmer aus der Bundesrepublik gaben an, unter einer pandemiebedingten Verschlechterung des Cashflows zu leiden. Dies ist vor allem das Resultat erfolgreicher Maßnahmen zur Liquiditätssicherung. So setzten 56 Prozent der befragten Unternehmen mehr Ressourcen für das Inkasso ein. Gleichzeitig sparten viele Firmen bei den Personalkosten und verzögerten ihrerseits Zahlungen an die Zulieferer.</p>
<h2>Drohende Zahlungsausfälle im nächsten Jahr</h2>
<p>Ob die bisher getroffenen Maßnahmen ausreichen werden, ist indes fraglich, zumal noch kein Krisenende in Sicht ist. Aufhorchen lässt insbesondere der Umstand, dass 71 Prozent der Befragten in den nächsten Monaten keine Absicherung ihrer Lieferantenkredite planen. Dies ist umso heikler, als die Insolvenzaussetzung am 31. Dezember 2020 definitiv auslaufen wird. Ab Anfang des nächsten Jahres dürfte die Zahl der Insolvenzanmeldungen deshalb spürbar zunehmen. Dementsprechend ist mit einem sprunghaften Anstieg der Zahlungsausfälle zu rechnen.</p>
<p>Eine Möglichkeit, Warenkredite gegen Forderungsverluste abzusichern, besteht im Abschluss einer Kreditversicherung. Platzt eine Rechnung, ersetzt die Kreditversicherung den entstandenen Schaden zu 80 oder 90 Prozent. Doch der Versicherer wird nicht erst aktiv, wenn der Versicherungsfall eingetreten ist. Schon vorher unterstützt er seinen Kunden bei der Debitorenprüfung und beim Forderungseinzug. Versicherungsgesellschaften verfügen über einen enormen Datenschatz und sind daher oft besser in der Lage, die Zahlungsfähigkeit eines Neukunden einzuschätzen als ein KMU.</p>
<p>Auch bei Bestandskunden liefert das kontinuierliche Bonitätsmonitoring eines Kreditversicherers frühzeitig Hinweise auf eine Verschlechterung der finanziellen Lage. Davon abgesehen zahlen die meisten B2B-Kunden rascher, wenn sie wissen, dass ein Lieferant auf die professionellen Inkassodienste eines Versicherers zurückgreifen kann. Positive Auswirkungen hat die Absicherung der offenen Forderungen außerdem auf die Kreditwürdigkeit des Versicherungsnehmers. Denn die Banken bewerten Forderungen aus versicherten Warenkrediten regelmäßig höher als Forderungen aus Blankokrediten.</p>
<h2>Factoring schafft Sicherheit</h2>
<p>Einen Haken hat die Kreditversicherung jedoch: Kommt es zu einem Zahlungsausfall, folgt eine lange Durststrecke. Bis der Versicherer die Entschädigungssumme auszahlt, dauert es nicht selten mehr als ein halbes Jahr – eine sehr lange Zeit in der aktuellen Krisensituation. Für viele Mittelständler bietet darum der Abschluss eines Factoringvertrags mehr Sicherheit. <a href="https://finanzierung.com/factoring/">Factoring</a> bedeutet, dass der Kreditor seine Forderungen an einen Spezialfinanzierer – den Factor – verkauft. Der Factor bezahlt die angekauften Forderungen (abzüglich eines Sicherheitseinbehalts für eventuelle Mängeleinreden oder Abzüge durch die Debitoren) spätestens innerhalb von 48 Stunden.</p>
<p>Nach Erhalt des Geldes ist der Factoringnehmer seine Sorgen los. Bei der üblichen Factoringvariante, dem &quot;echten Factoring&quot;, nimmt der Factor bei Forderungsausfällen nämlich keinen Regress. Darüber hinaus unterstützt er den Factoringnehmer ähnlich wie ein Kreditversicherer bei der Bonitätsabklärung der Debitoren. Im Rahmen eines sogenannten Full-Service- oder Standardfactorings nimmt er seinem Kunden sogar das gesamte Debitorenmanagement inklusive Debitorenbuchhaltung, Inkasso und Mahnwesen ab. Diese Leistungen ermöglichen insbesondere kleineren Unternehmen, ihre Personalressourcen effizienter einzusetzen und sich gänzlich auf die Bewältigung der aktuellen Krise zu konzentrieren.</p>
<h2>Kostenloser Factoringvergleich durch Finanzierung.com</h2>
<p>Angesichts des hohen Bestands an offenen Forderungen und der endenden Insolvenzaussetzung empfiehlt es sich, sich rechtzeitig gegen die drohende Welle an Zahlungsausfällen abzusichern. Mit dem <a href="https://finanzierung.com/factoring/#anfrage">unverbindlichen und kostenlosen Factoringvergleich</a> von <a href="https://finanzierung.com/ueber-uns/">Finanzierung.com</a> erhalten Sie einen Überblick über die günstigsten Factoringangebote. Falls Sie zur Sicherung Ihrer Liquidität zusätzlichen Finanzierungsbedarf haben, sind Sie bei uns ebenfalls goldrichtig. Dank unserer Zusammenarbeit mit mehr als 400 unterschiedlichen Finanzierungspartnern finden wir für Sie die besten Angebote aus folgenden Bereichen:</p>
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Zahlungsmoralstudie: Forderungsausfallrisiko steigt
Plagiatsprüfung

Ergebnisse der Plagiatsprüfung

07.12.2020, 13:10:04
Kein Plagiatsverdacht
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