Die geplante Mehrwertsteuersenkung auf Speisen von 19 auf 7 Prozent soll die Gastronomen entlasten. Dennoch ist klar: Wer jetzt investieren, modernisieren oder einfach nur durchhalten will, braucht vor allem eines – Liquidität
Hotellerie und Gastronomie stehen 2025 erneut im Fokus der wirtschaftspolitischen Diskussion: Die geplante Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf 7 Prozent soll Gastronomen entlasten. Doch wie Michael Käfer im Handelsblatt-Interview betont, ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. „Viele denken, Gastronomen verdienen Geld wie Heu. Dem ist nicht so“, warnt der Münchner Feinkostunternehmer – und trifft damit den Nerv einer ganzen Branche.
Die steigenden Personal- und Rohstoffkosten, gepaart mit dem Mangel an Fachkräften, setzen Gastronomen unter massiven Druck. Viele Betriebe kämpfen mit sinkenden Margen, hoher Inflation und unsicherer Nachfrage. Auch wenn die geplante Mehrwertsteuersenkung für kurzfristige Entlastung sorgt – langfristige Lösungen sind gefragt. Eine davon: alternative Finanzierungen.
Käfer bringt es auf den Punkt: „Liquidität ist immer wichtiger als Ergebnis.“ In einer Branche, in der große Vorleistungen – etwa für Waren oder Personal – nötig sind, bevor Umsätze fließen, wird das Thema Finanzierung zum zentralen Erfolgsfaktor. Doch klassische Bankkredite greifen oft zu kurz oder sind schwer zugänglich.
Gerade für mittelständische und familiengeführte Gastronomiebetriebe lohnt sich der Blick auf alternative Finanzierungslösungen, um Investitionen zu tätigen, Engpässe zu überbrücken oder digitale Transformationsprozesse zu finanzieren.
Als unabhängiger Finanzierungsspezialist und Partner des Bayerischen Hotel und Gaststättenverbands (DEHOGA Bayern) unterstützt Finanzierung.com Gastronomen und Hoteliers in ganz Deutschland – mit Zugang zu über 400 Finanzierungspartnern und individuellen Lösungen in folgenden Bereichen:
Betriebsmittelfinanzierung: Zur Deckung laufender Kosten oder zur Liquiditätssicherung in saisonalen Schwankungen
Investitionsfinanzierung: Für Modernisierungen, Küchentechnik, Digitalisierung oder Umbauten
Sale & Lease Back: Um stille Reserven aus bestehenden Assets (z. B. Einrichtung, Küchentechnik) zu heben
Leasing und Mietkauf: Für Fahrzeuge, Küchengeräte oder digitale Kassensysteme
Factoring: Schnelle Liquidität durch den Verkauf offener Forderungen
Fördermittelberatung: Wir prüfen individuell, ob KfW-, NRW.Bank- oder andere Programme genutzt werden können
Wir verstehen die Dynamiken der Gastronomie und arbeiten schnell, diskret und effizient – genau wie Sie es aus Ihrem Tagesgeschäft kennen.
Michael Käfer zeigt im Interview klar auf: Die Branche muss effizienter, digitaler und resilienter werden. Dabei kann auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz – z. B. bei Personalplanung oder Einkauf – helfen. Doch all das kostet Geld. Und hier schließt sich der Kreis: Wer investieren will, braucht liquide Mittel und eine kluge Finanzierungsstrategie.
Die geplante Mehrwertsteuersenkung kann kurzfristig Erleichterung schaffen – langfristig aber kommt es auf die strategische Aufstellung an. Finanzierung.com hilft Hoteliers und Gastronomen, ihr Geschäftsmodell krisenfest und zukunftssicher zu finanzieren. Sprechen Sie uns an – wir sind für Sie da!