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Eigenheimfinanzierung: Günstige Zinsen beim Baukredit

Sichern Sie sich einen der günstigsten Zinsen bei der Baufinanzierung!

Der Wunsch zum eigenen Haus steht bei vielen Menschen an erster Stelle wenn es um ihre Wünsche für die Zukunft geht. Meist macht man sich auch schon lange vorher Gedanken über die Eigenheimfinanzierung – recht so! Man sollte frühzeitig mit der Finanzierung des Eigenheims beginnen und dennoch kommt man kaum umher, für den Wunsch des Eigenheims einen Kredit aufzunehmen. Nichtsdestotrotz ist beizeiten sparen angesagt, denn die meisten Banken verlangen eine Eigenkapitalquote von 20%, um Ihnen einen Kredit für Ihre Immobilie zu gewähren und Sie somit eine Eigenheimfinanzierung bekommen. Dieser Satz von 20% sollte auf jeden Fall erreicht sein, bevor man sich die Mühe macht, ein passendes Heim zu finden.

Findet man ein passendes Objekt zu einem adäquaten Preis, ist es nun daran, sich um einen Baukredit zu kümmern. Hier kommt meist die Frage nach den Zinsen für den Baukredit, denn diese können von Bank zu Bank bisweilen stark schwanken, trotz dass in der derzeitigen Situation eine Baufinanzierung so günstig ist, wie noch nie zuvor.

Bei der Baufinanzierung ist es ausschlaggebend, welche Bonität man aufweisen kann. Nach der Bonität richtet sich oft der Zinssatz für die Eigenheimfinanzierung. So wird jemand, der gut verdient und ein sicheres Einkommen bezieht und somit eine gute Bonität aufweisen kann oft niedrigere Zinsen bekommen. Kreditnehmer mit niedrigeren Einkommen zahlen demzufolge dann oft höhere Zinssätze. Wie kommt diese Ungerechtigkeit beim Bauzins zustande? Ganz einfach: Die Bank hat bei einem Kreditnehmer, der ein sicheres Gehalt und eine gute Bonität aufweisen kann, ein kleineres Ausfallrisiko als bei jemandem, der mit niedrigerem Gehalt eine Baufinanzierung beantragen möchte. Allerdings hängen die Zinsen nicht gänzlich von der Bonität des Kreditnehmers der Baufinanzierung ab.

Bauzins: Beleihungsgrenze und Zinsbindungsfrist

Ebenso spielen bei den Zinsen der Eigenheimfinanzierung die Beleihungsgrenzen und die Zinsbindungsfrist eine Rolle. Eine Beleihungsgrenze der Bank meint eine Höchstgrenze, zu der Banken ein Objekt beleihen dürfen. Liegt die Beleihungsgrenze beispielsweise bei 60% (das tut sie in den meisten Fällen), so darf die Bank das Objekt nur bis zu 60% beleihen. Meiste haben Sparkassen und Banken diese Richtlinie, bei Bausparkassen liegt die Beleihungsgrenze oft bei bis zu 80% des Immobilienwertes. Möchte man bei Banken und Sparkassen eine höhere Beleihungsgrenze, wird dies teuer und wirkt sich unmittelbar auf die Zinsen aus. Diese Beleihungsgrenze ist die eine Sache.

Die zweite Größe zur Bestimmung des Zins für einen Baukredit ist die Zinsbindungsfrist. Ist man gerade in einem Zeitraum mit niedrigen Zinsen, möchte man sich diese auch über einen längeren Zeitraum sichern. An diesem Punkt greift dann die Zinsbindungsfrist. Umso länger die Zinsbindungsfrist bei einem Baukredit läuft, desto höher wird auch der Zins. Dieses Vorgehen ist ein Mittel der Banken. Durch eine längerfristige Bindung entsteht der Bank ein Verlust, da sie die Zinsen nicht einem steigenden Markt anpassen kann – insofern wird dies auf den Kreditnehmer verlagert und Banken verlangen einen Aufschlag zwischen 0,2 und 0,4 %.

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