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Finanzierung als Existenzgründer: Mit Mikro-Darlehen klappt es!

Eine Finanzierung als Existenzgründer ist nicht leicht, doch mit den geeigneten Förderprogrammen und Mikro-Darlehen, werden Ihre Erfolgschancen höher!

Wer sich Selbstständig machen möchte, der hat einen großen Schritt vor sich. Existenzgründer stehen am Anfang ihrer Unternehmungen oft vor dem Problem der Finanzierung, da insbesondere anfänglich die Kosten in die Höhe schießen bis man Gewinn macht. Existenzgründern stehen jedoch diverse finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung, um sich zu finanzieren. Darlehen für Existenzgründer sowie auch Förderprogramme gibt es einige, die man in Anspruch nehmen kann – die Beantragung dieser erfolgen über die Hausbank.

Kredit der DtA: Mikro-Darlehen

Das DtA-Mikro-Darlehen kann beim Schritt hin zur Existenzgründung die erste Wahl sein, denn gefördert werden Kleinstgründungen alsdann wären beispielsweise gewerbliche oder freiberufliche Gründungen. Wichtig ist, der Fremdfinanzierungsbedarf darf die Grenze von 25.000 Euro nicht überschreiben. Beim DtA-Mikro-Darlehen werden ebenfalls Unternehmensübernahmen gefördert sowie die aktive Beteiligung an einem Unternehmen. Ihre Selbstständigkeit kann dabei anfänglich noch als Nebenerwerb erfolgen, wenn Sie später es als Haupterwerb ausführen. Ebenfalls unterliegt der Förderung die „Zweite Chance“: Dies heißt, es werden auch erneute Gründungen von Unternehmen gefördert.

Kredit der DtA: DtA-Startgeld

Ist der Fremdfinanzierungsbedarf höher als 25.000 Euro, so können Sie das DtA-Startgeld beantragen. Hier beläuft sich der Fremdfinanzierungsbedarf auf 50.000 Euro. Finanziert werden Sie als Selbstständiger, auch wenn Ihre Existenzgründung zunächst nur ein Nebenerwerb ist. Das DtA-Startgeld steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie in der gewerblichen Wirtschaft und in freien Berufen tätig sind, sowie über die Qualifikationen verfügen, ein solches Unternehmen zu führen.

Beziehen Sie das DtA-Startgeld, so ist die erste Zeit tilgungsfrei. Später sind wie bei einem normalen Kredit die Zins- und Tilgungszahlungen monatlich fällig. Auch besteht die Möglichkeit kostenloser Sonderzahlungen.

Gespräch mit der Bank

Wie zu Anfang geschrieben, müssen solche Förderkredite bei der Hausbank beantragt werden. Hier ist es natürlich immer sehr ratsam, sich auf das Gespräch mit dem Kundenberater vorzubereiten. Sie müssen glaubwürdig Ihre Idee verkaufen können und die Bank auch davon überzeugen. Nicht zu vergessen sind die fachlichen Qualifikationen, die Sie der Bank nachweisen müssen. Hierzu zählen auch kaufmännische Qualifikationen, die Sie dazu berechtigen, die Rentabilität Ihrer Existenzgründung darzulegen.

Auf jeden Fall sind wichtig, dass Sie ein vollständiges Konzept vorlegen können für Ihre Existenzgründung. In diesem Konzept stellen Sie Ihre Gründungsidee, die Leistungen Ihrer Firma, sowie Wettbewerbs- und Marktanalysen vor als auch mögliche Chancen und Risiken sind in das Konzept einzukalkulieren.