Moderne Finanzierungsalternativen ohne Bank für Handwerker

Mit über 1 Mio. Betrieben und mehr als 5,3 Mio. Beschäftigten, trägt das Handwerk einen großen Teil zum deutschen Mittelstand bei. Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wurde 2014 ein Umsatz von über 500 Mrd. Euro im Handwerk erwirtschaftet.

Nach einer Studie des Statistischen Bundesamts sind etwa 99,7 Prozent aller Unternehmen im Handwerk kleinen und mittleren Unternehmen zuzuordnen (Stand: 2012). Etwa die Hälfte der Unternehmen im Handwerk gehören dem Bau- bzw. Ausbaugewerbe an. So ist es nicht verwunderlich, dass die wirtschaftliche Lage von der Witterung und der Baukonjunktur entscheidend abhängt. Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) steigt die Anzahl der Betriebe im Handwerk im Trend an, während die Anzahl der Beschäftigten in der langen Sicht stark gesunken ist. Somit nimmt die Stellung der kleinen und mittleren Unternehmen im Handwerk weiter zu. Der Konkurrenzkampf bleibt daher nicht erspart.

Neben der Witterung und der Baukonjunktur, liefern sich Handwerksbetriebe gegenseitig einen verschärften Wettbewerb. Je nach Auftragslage können hier schnell Liquiditätsengpässe entstehen – besonders bei einer niedrigen Eigenkapitaldecke, die für das Handwerk nicht unüblich ist.

Factoring und Sale & Lease-back im Handwerk

Um die Liquidität der Handwerksunternehmen sicherzustellen und auftretende Engpässe zu vermeiden, bieten sich alternative Finanzierungsinstrumente an:

Diese Finanzierungsinstrumente stehen gerade kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben zur Verfügung, die Ihre Liquidität verbessern möchten. Gern beraten wir Sie zu Factoring und Sale & Lease-back in einem kostenfreien Erstgespräch.

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