Moderne Finanzierungsalternativen ohne Bank für Speditionen

Das Speditions- und Transportgewerbe genießt eine moderat aufsteigende wirtschaftliche Lage in Deutschland. Während 2010 ein Umsatz von 73,3 Mrd. Euro erwirtschaftet wurde, waren es, nach Schätzungen des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV), 2013 bereits 79,5 Mrd. Euro. In diesem Zeitraum stieg auch die Anzahl der Beschäftigten innerhalb des Spedition- und Transportgewerbes von 508.000 auf 522.000 an. Ein Großteil der Speditions- und Transportunternehmen ist kleinen und mittleren Unternehmen zuzurechnen, was auf regionale Produktions- und Verbrauchsstrukturen zurückzuführen ist. So haben etwa 60 Prozent der Betriebe weniger als 50 Mitarbeiter und nur 11 Prozent über mehr als 200. Hoher Konkurrenzkampf prägt die Branche. Zudem belastet der Mindestlohn Betriebe des Speditions- und Transportgewerbes stark. So bringe das Mindestlohngesetz, nach Angaben des DSLV, überzogene Haftungs- und Verwaltungsverpflichtungen, die manche Unternehmen dieser Branche bis hin zur Existenzbedrohung treibt.

Factoring und Sale & Lease-back im Speditions- und Transportgewerbe

Um die Liquidität der Unternehmen im Speditions- und Transportgewerbe sicherzustellen, bieten sich alternative Finanzierungsinstrumente an:

Diese Finanzierungsinstrumente stehen gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen im Speditions- und Transportgewerbe zur Verfügung, die Ihre Liquidität verbessern möchten. Gern beraten wir Sie zu Factoring und Sale & Lease-back in einem kostenfreien Erstgespräch.

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