Baufinanzierung – Die passende Finanzierung für Ihr Eigenheim

Mit der richtigen Baufinanzierung günstige Konditionen für Bau oder Erwerb eines Hauses realisieren.

Eine Baufinanzierung zur Finanzierung privater Immobilien nutzen

Mit einer Eigenheimfinanzierung bzw. einer Baufinanzierung haben Sie die Möglichkeit, den Traum von den eigenen vier Wänden Realität werden zu lassen. Dabei gibt es eine Vielzahl an Aspekten und Fragen, die im Zusammenhang mit einer solchen Finanzierung geklärt werden müssen. Damit bei Ihrer Baufinanzierung alles nach Plan verläuft, stehen wir Ihnen als Experten kompetent zur Seite.

Sofern Sie bereits eine Baufinanzierung für Ihr Eigenheim haben und Interesse an einer vorteilhaften Umschuldung Ihrer Baufinanzierung haben, stehen Ihnen unsere Experten ebenfalls zur Seite.

Von der Prüfung Ihrer Unterlagen bis zum Angebot-Vergleich unterstützen unsere Experten Sie bei der Wahl der passenden Baufinanzierung. Melden Sie sich gerne für eine unverbindliche Beratung.

Wie funktioniert eine Baufinanzierung?

Bei einer Baufinanzierung wird zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer ein Kreditvertrag geschlossen. Der Kredit unterliegt dabei einer Zweckbindung: Die Kreditsumme darf exklusiv für den Bau bzw. Kauf einer Wohnung, eines Hauses oder eines Grundstücks investiert werden. Darüber hinaus können Sanierungs- und Modernisierungs-Maßnahmen abgedeckt sein. Die Laufzeit des Vertrags wird individuell vereinbart und beträgt in der Regel mehrere Jahrzehnte.

Zahlreiche Details können im Rahmen einer Eigenheimfinanzierung individuell vereinbart werden. Dies reicht von der Höhe der Kreditsumme und des Eigenkapitalanteils über die Laufzeit und den Tilgungssatz bis hin zu einer eventuellen Prolongation des Kredits oder Konditionen einer Sondertilgung. Um all diese Aspekte angemessen zu berücksichtigen und so ein passendes Finanzierungsangebot zu erhalten, ist eine fachliche Beratung absolut essenziell – und genau das bieten wir Ihnen.

Eine Baufinanzierung nutzen – Ihre Vorteile mit unseren Experten

Mit unserer Unterstützung gelangen Sie an eine Baufinanzierung, die sich an Ihren Vorstellungen und Präferenzen orientiert. Dafür bieten wir Ihnen folgende Vorteile:

Baufinanzierung – Darlehensarten im Überblick

Über unser breit aufgestelltes Netzwerk an Finanzierern können wir unseren Kunden verschiedenste Angebote zur Realisierung einer Baufinanzierung anbieten. Dazu zählen etwa diese Produkte:

Welche Rolle spielt die Zinsbindung bei einer Baufinanzierung?

Im Rahmen einer Baufinanzierung werden die Begriffe Zinsbindung und Laufzeit häufig synonym verwendet. Die Sollzinsbindung beschreibt dabei einen vertraglich festgeschriebenen fixen Zinssatz, der sich während der gesamten Laufzeit der laufenden Finanzierung nicht ändert. Typischerweise beträgt eine solche Zinsbindungsfrist bei einer Baufinanzierung zwischen 5-30 Jahren.

Eine lange Zinsbindungsfrist hat dabei den Vorteil, dass aktuell günstige Zinssätze zur Finanzierung genutzt werden können. Im Gegenzug fällt dafür der Zinssatz seitens des Finanzierers effektiv höher aus als bei einer kurzen Laufzeit. Kann innerhalb dieses Zeitraums nicht die gesamte Finanzierungssumme beglichen werden, ist eine Anschlussfinanzierung erforderlich.

Baufinanzierung anfragen

Wie viel Eigenkapital ist für eine Baufinanzierung sinnvoll?

Kreditinstitute erwarten bei einer Baufinanzierung meist, dass 10 % des Darlehens aus eigener Tasche bezahlt werden. Effektiv ist für die meisten Kreditnehmer eine Eigenkapital-Beteiligung von mindestens 20 Prozent sinnvoll.

Durch den höheren Eigenanteil sinken die Ausfallrisiken der Finanzierer, wodurch diese günstigere Konditionen bieten. Gleichzeitig kann die Gesamtsumme der Baufinanzierung schneller getilgt werden. 

Ist eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital möglich?

Bei einer sogenannten Vollfinanzierung übernimmt der Finanzierungspartner die vollständige Finanzierungssumme, der Kreditnehmer bringt kein Eigenkapital in das Geschäft ein. Eine solche 100%-Finanzierung bietet dementsprechend maximale Flexibilität, da sie die eigene Liquidität praktisch nicht belastet.

Gleichzeitig sind die Risiken für den Finanzierungsgeber sehr hoch, was häufig in hohen Zinssätzen und Tilgungsraten resultiert. Weiterhin werden hier besondere Anforderungen an Umfang und Qualität der beigebrachten Sicherheiten gestellt. Dieser Ansatz zur Baufinanzierung ist daher meist nur in ausgewählten Fällen realisierbar.

Welche Nebenkosten sind bei einer Baufinanzierung zu beachten?

In der Regel fallen beim Kauf begleitend zu der geplanten Eigenheimfinanzierung verschiedene Nebenkosten an. Dabei handelt es sich meist um folgende Kostenstellen:

  • Provisionen für Makler (standortabhängig)
  • Grundbucheintragung / Notarkosten
  • Grunderwerbssteuer (standortabhängig)

Je nach Region müssen so zwischen 8-15 Prozent der Finanzierungssumme zusätzlich an Nebenkosten eingeplant werden. Wichtig dabei: Diese Kosten können häufig nicht über das Darlehen im Rahmen der Baufinanzierung finanziert werden. Damit wird die Wichtigkeit an verfügbarem Eigenkapital bei einem solchen Finanzierungsvorhaben nochmal unterstrichen.

Finanzierung des Hausbaus mit staatlicher Förderung

Zugegeben, früher war die Eigenheimfinanzierung besser gefördert, als es heute ist: Die Eigenheimzulage war um ein wesentliches höher und das eigene Haus konnte von der Steuer abgesetzt werden. Die Baufinanzierung heute ist kaum noch staatlich gefördert. Die Alternative bei der Finanzierung des Hausbaus heißt: KfW Förderbank. Die KfW vergibt Darlehen mit guten Konditionen, die beim Kauf oder Sanierung der Immobilie helfen sollen. Wer beim Bau eines Hauses auf Umweltfreundlichkeit und Energiebewusstsein setzt, wird zudem noch belohnt. Das einzige Problem bei einer Eigenheimfinanzierung über die KfW ist, dass sie über eine normale Bank beantragt werden muss. Förderung für die Finanzierung beim Hausbau gibt es auch bei den Bundesländern, die die Privatpersonen unterstützen. Zwar nicht in Bremen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, aber in allen anderen unterstützt das Land die Baufinanzierung vorderst mit äußert günstigen Darlehen.

Günstige Zinsen – Günstige Baufinanzierung?

Billiges Geld zum Hausbau ist bei den Verbrauchern gern gesehen – diese sollten auch schnellst möglich sich für eine Baufinanzierung entscheiden, denn der Trend der günstigen Konditionen für Baufinanzierungen kann auch wieder kippen. Nämlich dann, wenn Deutschland die Rezession trifft und Kapitalanleger in Deutschland nicht mehr die momentane Sicherheit in ihren Anlagen sehen. Derzeit steht Deutschland trotz der Schuldenkrise auf dem Podium der Länder Europas bezüglich der Wirtschaftsentwicklung. Deutsche Anleihen und Pfandbriefe sind sichere Anlagen, die einen guten Hypothekenzins garantieren.

Derart günstige Zinsen für ein Baugeld, selbst über 15 oder 20 Jahre, sind beinah historisch und müssen eindeutig als Chance für eine Baufinanzierung wahrgenommen werden. Noch mehr für die jetzige Bindung an eine Baufinanzierung, sprechen die Kündigungsumstände für Kreditnehmer. Denn bereits nach 10 Jahren kann der Kreditnehmer mit einer Kündigungsfrist von einem halben Jahr seine Baufinanzierung ganz oder teilweise kündigen. Dies ist ein immenser Vorteil für Baugeldnehmer, denn somit können sie hohe Zinsen für ihre Eigenheimfinanzierung umgehen.

Trotz der Verlockung der niedrigen Zinsen und günstigen Konditionen für die Baufinanzierungen, sollte man nicht die rosarote Brille aufsetzen und sich auf der Welle blinder Euphorie treiben lassen. Vielmehr ist noch immer genau zu kalkulieren, welche Baufinanzierung für den individuellen Kreditnehmer die beste ist. Nur ist es so, dass man seinem Vorhaben der Eigenheimfinanzierung die Vorrangstellung einräumen sollte, da die Gewissheit über den Trend der günstigen Zinsen eben genau das nicht ist: gewiss.

Die Finanzierung.com GmbH verfolgt die Trends und Zusammenhänge von Wirtschaft und Finanzen genau und bietet derzeit einen Top-Zins bei der Baufinanzierung. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Instituten, Unternehmen und diversen Anbietern bieten wir Ihnen gerne Ihre individuelle Beratung an, informieren Sie über Trends oder Warnungen und wie Sie am besten zu Ihrem Traum vom Eigenheim kommen.

Baufinanzierung durch Bausparen oder Optionskauf

Wer sein Eigenheim finanzieren möchte, bei dem führt der Weg meist über das Bausparen bei einer Bank. Dabei werden jedoch beim Bausparen oft nur die Vorteile wirklich gesehen. Die Nachteile erwähnt fast niemand oder man blendet sie aus, rückt sie ferner, als sie eigentlich sind. Natürlich sind Dinge wie eine große Auswahl an Bauspartarifen, die Möglichkeit auf eine hohe Beleihung oder die nicht schwankenden Zinsen bequeme und effektive Vorteile des Bausparens, doch die Nachteile sollte man ebensowenig außer Acht lassen. Insbesondere in der ersten Phase des Bausparens sind die Guthabenzinsen extrem niedrig. Möchte man zudem seinen Immobilienwunsch nun doch kurzfristig verwirklichen, da sich ein überaus attraktives Angebot ergeben hat, ist die Auszahlung des Bausparvertrages oft nicht möglich. Hinzu kommt eine generelle Undurchsichtigkeit eines Bausparvertrages. Selbst eine Berechnung durchzuführen, scheitert an der schlechten Transparenz des Vertrages.

Der Wunsch nach einem Eigenheim kann sich nun um vieles leichter erfüllen als mit einem Bausparvertrag. Denn in der Branche der Baufinanzierungen hat sich bereits vor einiger Zeit ein neues Konzept aufgetan, bei dem man ohne Schulden und ohne Bank zum gewünschten Haus kommt: über einen Optionskauf. Das klingt erstmal komplizierter und risikoreicher als es ist. Sie machen eine Einlage zwischen 10.000 und 40.000 € bei einer Genossenschaft. Nach einer Wartezeit, die von der Größe Ihrer Einlage abhängt, wird Ihr Wunschhaus realisiert. Ist Ihr Haus fertig, werden allerdings nicht Sie, sondern die Genossenschaft in das Grundbuch eingetragen. Sie zahlen, sobald Sie eingezogen sind, über 25 Jahre eine vorher festgelegte und nicht variable Miete an die Genossenschaft. Nach 25 Jahren können Sie sich dann entscheiden, ob Sie das Haus nun erwerben möchten, oder ob Sie ausziehen und das Haus der Genossenschaft überlassen.

Baufinanzierung ohne Objekt

Wer träumt nicht von seinem eigenen Haus in seiner liebsten Umgebung – manchmal sind Eigenheime in gewissen Regionen jedoch fast unbezahlbar. Da kann es manchmal günstiger sein, sich ein Grundstück zu kaufen und dann selbst zu bauen und sich beispielsweise ein Fertighaus zu finanzieren. Viele Banken bzw. Bausparkassen vergeben jedoch nur eine Baufinanzierung (auch Immobilienkredit genannt), wenn auch eine Immobilie damit finanziert wird.

Die Frage nach dem Eigenkapital taucht ständig im Bereich der Baufinanzierung auf. „Muss ich überhaupt Eigenkapital miteinbringen?“ – „Wie viel an Eigenkapital wird empfohlen?“. Ratsam ist es auf jeden Fall, dass man einen gewissen Prozentsatz des gesamten Finanzierungsbedarf selbst finanziert. Natürlich gibt es auch 100% Finanzierungen, jedoch muss man sich hier auch klar werden, dass die monatlichen Tilgungsraten dann entsprechend hoch werden.

Bei einem Grundstück ist dies noch überschaubarer als bei der Finanzierung einer Immobilie. Insofern kann man die Finanzierung eines Grundstücks mit geringer Eigenkapitalquote wagen. Doch auch hier gilt: Je mehr Eigenkapital Sie mit in die Finanzierung bringen, desto günstiger wird letztendlich der Zinssatz ausfallen und natürlich auch die monatliche Belastung. Leute, die viel Eigenkapital mitbringen, für die kann sich unter Umständen auch ein günstiger Ratenkredit lohnen – je nachdem wie viel an Fremdkapital noch finanziert werden muss.

Baufinanzierung durch Fremdwährungsdarlehen

Es ist mittlerweile bekannt, dass es die Möglichkeit eines Fremdwährungsdarlehens gibt, auch für Verbraucher, die mit einem Fremdwährungsdarlehen einen Kredit aus dem Ausland aufnehmen. Durch die Aufnahme Fremdwährungsdarlehens versprechen sich viele einen Vorteil – insbesondere wenn es darum geht, ein Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung aufzunehmen. Diese Baufinanzierung kommt dann von einer Bank aus dem Ausland, natürlich auch in einer anderen Währung. Doch was gilt es beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung zu beachten? Welche Besonderheiten hat diese Finanzierung? Wo liegen die erhofften Vorteile?

Der große Vorteil beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung

Den Vorteil, den viele beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung sehen, sind die Kursschwankungen bezüglich der Währung und sich diese vorteilhaft zu nutze zu machen. Im Klartext meint dies, dass die Kreditnehmer darauf spekulieren, dass sie durch einen günstigen Währungskurs weniger zurückzahlen müssen, als sie aufgenommen haben. Bei einem Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung können auch die Zinsen günstiger sein, als bei einer Finanzierung im Inland. Nimmt man nun ein Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung auf, so werden meist über die gesamte Laufzeit erstmal nur die Zinsen getilgt und erst am Ende dann die eigentlich geliehene Kreditsumme – diese Form der Tilgung nennt man auch endfälliges Darlehen. Dies heißt, dass am Ende die ganze Kreditsumme auf einmal zurückgezahlt werden muss.

Die Tilgung des Fremdwährungsdarlehens

Man kann dies als Darlehensnehmer jedoch nur bewältigen, wenn man monatlich genau spart oder auch ein Wertpapier oder die Lebensversicherung zur Tilgung verwendet. Beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung ist es von absoluter Notwendigkeit, einen ständigen Blick auf den Wechselkurs der Währung zu haben und etwas Gespür für den weiteren Verlauf des Kurses kann auch nicht schaden. Der Währungsvorteil ergibt sich beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung nur, wenn der Euro stärker ist, als die Währung, in der man die Baufinanzierung aufgenommen hat. Hier ergibt sich für den Darlehensnehmer dann ein Vorteil bei der Rückzahlung, da die zu bezahlende Kreditrate erst in die fremde Währung gewechselt wird, bevor sie zurückgezahlt wird.

Der Bauzins als Vorteil: Beispiel Japan

Noch einen Vorteil gibt es beim Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung, nämlich den der günstigen Bauzinsen. Oft ist es nämlich, dass bei einer Bank im Ausland die Zinsen um einiges günstiger sind als im Inland. Bei einem Fremdwährungsdarlehen denkt man meist nur innerhalb Europas und es fällt die Schweiz oder vielleicht Norwegen ein. Doch man blicke etwas in Richtung Osten, nämlich Japan. Japanische Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung können äußerst profitabel sein, das haben die letzten Jahre mehr als deutlich gezeigt. Die Zentralbank überschwemmt das Land mit billigem Geld, in der Hoffnung, die Wirtschaft anzukurbeln.

Bei einem Fremdwährungsdarlehen gilt es sich jedoch genau zu informieren und auch ein bisschen Ahnung vom Finanzmarkt zu haben. Weitsichtigkeit ist auf jeden Fall von Nöten, möchte man ein Fremdwährungsdarlehen als Baufinanzierung aufnehmen. Lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten – wir helfen Ihnen gerne auf Ihrem Weg zum Fremdwährungsdarlehen.

Finanzierung.com findet die passende Baufinanzierung für Sie

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